So findet ihr uns:
Ob aus München Rosenheim oder Salzburg A8 Abfahrt Frasdorf. In Frasdorf auf der kleinen Hauptstraße nach dem gelben Haus links Richtung Lederstube der erste Parkplatz ist bei dem Bauernhof in der Kurve und der letzte im Wald, Lederstube.
Hier befindet sich der Start, und auch die Bergwacht die Euch weiterhilft.
Von nun an nur der Beschilderung Frasdorfer Hütte/Riesenhütte folgen. Das Ziel befindet sich kurz unterhalb der Riesenhütte auf der Trogwiese.
Zugänge für die Bergfreunde welche nicht an dem Riesenhütten-Pfingstbaumrennen teilnehmen wollen.
Zugang 1: Von Frasdorf
Ab Parkplatz Lederstube an der Frasdorfer Hütte vorbei in ca. 2 Stunden auf breitem Forstweg.
Zugang 2: Von Aschau
Ab Parkplatz Festhalle Hohenaschau auf einem schattigen Weg in Serpentinen auf einem schmalerem Weg über die Hofalm, bis dieser wieder auf den breiteren Forstweg zur Riesenhütte trifft, ca. 2 ½ Stunden.
Zugang 3: Von Grainbach
Ab Parkplatz Hochriesbahn mit dem Sessellift zur Mittelstation, dann mit der Kabinenbahn weiter zur Bergstation, von dort sind es nur 40 Minuten bis auf die Riesenalm und ihre Riesenhütte.
Achtung: bitte im Internet oder auf der Hochries informieren ob die Bahn in Betrieb ist.
Zugang 4: Von Grainbach
Ab Parkplatz Hochriesbahn mit dem Sessellift zur Mittelstation, dann weiter (zu Fuß) über Glengraben auch in Serpentinen bis auf die Riesenalm und ihre Riesenhütte. Trittsicherheit ist zu empfehlen! Dauer ca. 1 ¾ Stunden.

MTB-Touren
Zur Riesenhütte
Länge/Höhenunterschied: 8 km, 720 Hm
Anforderung: mäßig anstrengende MTB-Tour
Route: Vom Parkplatz Lederstube über die Frasdorfer Hütte zur Riesenhütte.
Zurück auf gleichem Weg oder über die Hofalm nach Aschau.
pRoadbook Moser Bike Guide Nr. 4, Tour 6 Rund um die Hochries
Länge/Höhenunterschied: 29,5 km, 1130 Hm
Anforderung: Kondition und Ausdauer sollten vorhanden sein
Route: Vom Parkplatz Lederstube über die Kräuterwiese, die Mittelstation der
Hochriesbahn das Wirtshaus Duftbräu und die Seitenalm zur Riesenhütte. Über
die Frasdorfer Hütte dann zurück zum Ausgangspunkt.
pRoadbook Moser Bike Guide Nr. 4, Tour 18
Rund um den Spitzstein
Länge/Höhenunterschied: 43,7 km,
1440 Hm
Anforderung: sehr gute Kondition und Ausdauer
erforderlich
Route: Vom Parkplatz Hohenaschau über
Sachrang, Whs. Moosbauer, Spitzsteinhaus,
Käsalm und Seitenalm zur Riesenhütte.
Zurück über die Frasdorfer Hütte und die
Hofalm.
pRoadbook Moser Bike Guide Nr. 4, Tour 27
Chiemgau
Das Chiemgau trägt als Gau korrekterweise den männlichen Artikel, also der Chiemgau, und ist das Resultat einer Eiszeit vor etwa 15 000 Jahren, die die Gegend als typische Voralpen und Moränenlandschaft geprägt hat. Über die hügelige Landschaft mit zahlreichen Wiesen-, Wald- und Moorflächen freuen sich heute Wanderer, Mountainbiker, Skifahrer und viele andere Urlauber. Nachdem der Chiemgau auch noch eines der größten und am besten ausgebauten Rad- und Wandernetze Deutschlands besitzt, wundert es niemanden, wenn er zur bevorzugten Tourismusregion Bayerns gehört. Maximilian II., König von Bayern, hat ihn gewissermaßen eingeläutet im Jahr 1858 mit seinem »Maximiliansweg «, der von Lindau bis Berchtesgaden auch die schönsten Abschnitte des Chiemgaus durchwandert. Die Beliebtheit der Region mag unter anderem auch an der stark ländlich-bäuerlichen Prägung liegen, die heute noch in zahlreichen Traditionen und einer authentischen Küche fortlebt.
Moderne Impulse wie etwa eine eigene Komplementärwährung (»Der Chiemgauer«) und die Aufgeschlossenheit der ansässigen Leute Neuem gegenüber tragen als besonderer Reiz zur Vielseitigkeit bei. Es gibt nichts, was es nicht gibt im Chiemgau!
Chiemsee
Ein ideales Ausflugsziel – nicht nur für heiße Tage – ist der Chiemsee, Bayerns größter See und der drittgrößte in Deutschland. Unter den drei Inseln Krautinsel, Fraueninsel und Herreninsel ist besonders Letztere durch das Schloss Herrenchiemsee bekannt, das eine Besichtigung allemal wert ist. König Ludwig II. hat hier sein letztes großes Projekt verwirklicht, ein Denkmal für die französischen Bourbonenkönige und deren Schloss Versailles.
Sommertouren rund um die Riesenhütte
Die Riesenhütte hat eine breite Palette an Tourenmöglichkeiten zu bieten:
Neben mehreren Zustiegen finden sich Gipfelmöglichkeiten zwischen einer halben und vier Stunden;
auch der Mountainbiker hat hier ein ideales Tourenrevier.
Bergtouren
1 Spielberg- und Schlüssellochhöhle
Gehzeit: 45 Min.
Anforderung: kurzer, einfacher Weg
Route: Der Eingang des Höhlensystems lässt sich mit einer Taschenlampe erkunden; für tiefere Vorstöße unbedingt Höhlenausrüstung oder Führer mitnehmen (Infos beim Hüttenwirt). Von der Hütte ca. 200 Hm talwärts; bei der Abzweigung
rechts Richtung Predigtstuhl und Klausen.
2 Riesenberg, 1449 m
Gehzeit: 15 Min.
Anforderung: kurzer Spaziergang
Route: Für einen schnellen Aus- und Rundblick
die steilen Wiesen unmittelbar hinter der Hütte hinaufklettern.
3 Rund um den Spielberg
Gehzeit: 3 Std.
Anforderung: einfache Halbtagestour
Route: Vorbei an Märchenwald und Eiskeller
geht es zunächst auf den Laubenstein (1350 m), bevor wir den Spielberg gänzlich umrunden und wieder zur Hütte zurückkehren.
4 Spitzstein, 1596 m
Gehzeit: 6–7 Std.
Anforderung: lange Bergwanderung, die etwas Ausdauer erfordert
Route: Über den Predigtstuhl (1494 m) gelangen wir zur Klausenhütte und verfolgen den ungefährlichen, aber aussichtsreichen Grat über den Zinnen- und den Brandelberg bis zum Spitzstein (1596 m). Von dort kehren wir entweder zur Hütte zurück oder steigen nach Sachrang hinab. Von hier fährt ein Bus zurück nach Aschau.
© DAV Sektion Oberland, 2009. Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden.
3. Tag: Zuerst auf den Spitzsteingipfel (1596 m, 1 Std.) und zurück zum Haus, dann steigen wir auf Weg Nr. 6 über die Mesneralm ab nach Sachrang (850 Hm im Abstieg, 2,5 Std.). Die Bundesstraße überqueren und auf dem Weg Nr. 20 oder Nr. 3 (über die
Schreckalm) zu unserem Tagesziel, der Priener Hütte (700 Hm, 2–2,5 Std.).
4. Tag: Über die kleine Bergwachthütte geht es in einem weit ausholenden Bogen in den südseitigen Gipfelhang (wegen Erosionsschäden bitte nicht direkt aufsteigen!) und in den Sattel unterhalb des Geigelsteingipfels (400 Hm, gut 1 Std.). 10 Minuten sind es noch zum Gipfel (1813 m) – die prachtvolle Aussicht sollte uns diesen Abstecher wert sein. Vom Sattel – ab hier bewegen wir uns im Naturschutzgebiet – biegen wir nach Norden ab und überschreiten ohne größere Steigungen die Hochfläche der Rossalm (1680 m, im Sommer Getränke), die im Norden vom Gipfel des Weitlahnerkopfs begrenzt wird. Vom Gipfel des Weitlahnerkopfs (1615 m) steiler, nordseitiger Abstieg bis zum Dalsensattel (ca. 2 Std.) und weiter auf Weg Nr. 20 längerer Anstieg zur Bergstation der Kampenwandbahn (420 Hm, 1–1,5 Std.). Mit der Seilbahn hinunter nach Hohenaschau.
Mit Kindern auf die Hütte Die Riesenhütte mit ihren 30 Schlaflagern und gemütlichen 4-Bett-Zimmern bietet sich für Familien, kleine oder größere Gruppen wie auch Schulklassen an, die das sanfte Gelände auch mal auf eigene Faust erkunden möchten – das sichere Hüttenumfeld macht’s möglich! Für Abenteuer ist bestens gesorgt und die Wirtsleute heißen alle Kinder willkommen!
Tipps für Kids:
● Höhlenforschen: Mit der Taschenlampe lässt sich das Höhlensystem der Schlüsselloch- und Spielberghöhle erforschen.
● Open-Air-Kino: Die Termine werden im Internet bekannt gegeben.
● Veranstaltungen wie z.B. BrotbackKurse
● Sonnwendfeuer
● Lagerfeuer: An der Feuerstelle darf gezündelt werden!
● Spielplatz Zwergenhütte
● Spiele in der Hütte
● schnell erreichbare Gipfelziele
● Rodeln im Winter: Die ungefährliche, aber lohnende Rodel-Abfahrt über die Frasdorfer Hütte bildet einen gelungenen
Abschluss.
Auch im Winter ist die Hütte an allen Tagen geöffnet. Dank ihrer lawinensicheren Lage ist sie ein gern besuchtes Ausflugsziel und auf der Sonnenterrasse sitzt es sich dann besonders gut …
5
Zeit: 1 Tag 2,5 –3 Std., 3 Tage 4–5 Std.
Anforderung: Trotz der nur mäßig langen Tagesetappen sollte man eine Vier-Tages-Wanderung nicht unterschätzen!
Route: 1. Tag: Start in Hohenaschau am Schloss vorbei auf die Almhochfläche der Hofalm. Weiter auf dem Fahrweg zur Riesenhütte (720 Hm, 2,5–3 Std.).
2. Tag: Von der Riesenhütte in wenigen Minuten zu den Riesenalmen. Kurz nach den Almen zweigen wir links ab und folgen dem Weg Nr. 26 über eine kurze steilere Stufe hinunter zur Holzerhütte. Weiter geht es über die Almwiesen der Abergalm hinauf auf
den Predigtstuhl und aussichtsreich über den Kamm zum Klausenberg (1554 m). Auf unserem Weiterweg treffen wir kurz unterhalb des Gipfels auf die Klausenhütte (1508 m), bevor es westlich am Zinnenberg vorbei über die weiten Wiesen der Feichtalm geht. Nun entlang der Grenze Bayern-Tirol am Brandelberg vorbei (der Gipfel kann in einem Abstecher von wenigen Minuten erreicht werden) recht spannend über den Grat, am Spitzsteingipfel östlich vorbei und hinunter zum Spitzsteinhaus, wo wir übernachten (ca. 400 Hm, 4–5 Std.).
Von der Riesenhütte zur Kampenwand – Vier-Tages-Trek „Auf Schusters Rappen“
Hüttentrekking vom Feinsten
Perfekt ausgearbeitete Hüttentrekkingtouren kostenlos für Sie! Wir haben Tourenvorschläge für einzigartige Hüttenwanderungen zusammengestellt, mit denen Sie die Bergwelt und das einzigartige Hüttenflair erleben können.
Die Tourenvorschläge haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, von der Familienwanderung bis zur anspruchsvollen Bergtour für erfahrene Bergsteiger. Eine umweltfreudliche Anreise mit Bahn&Bus ist möglich.
Mit diesen Hüttentrekkingtouren ist individueller Berggenuss garantiert.
Riesenhütte, 1346 m
Talort: Aschau (615 m) bzw. Frasdorf (598 m) bzw. Grainbach (708 m)
Anfahrt: Nach Aschau mit dem Zug oder dem Auto über die A8, Ausfahrt Frasdorf.
Im Ort vor dem Gasthof Schloßeinkehr rechts in die Schloßbergstraße; Parkplatz an der Festhalle. Für Frasdorf über die gleichnamige Ausfahrt; im Ort bei der Kirche abbiegen Richtung Gasthof Sagberg. Bei der Lederstube rechts zu großem Parkplatz. Nach Grainbach über die A8, Ausfahrt Achenmühle, und zum Parkplatz der Seilbahn.
Zustiege: 1. von Aschau: Ab dem Parkplatz Festhalle Hohenaschau über die Hofalm auf schattigem Pfad (im Winter nicht geeignet!); ca. 2,5 Std.
2. von Frasdorf: Ab dem Parkplatz Lederstube an der Frasdorfer Hütte vorbei auf breitem, im Winter geräumtem Forstweg; gute 2 Std. Dieser Aufstieg ist lawinensicher und eignet sich im Winter hervorragend als Rodelbahn!
3. von Grainbach: Vom Parkplatz Hochriesbahn mit dem Sessellift zur Mittelstation, dann mit der Kabinenbahn weiter zur Bergstation; 45 Min. im Abstieg (ohne Seilbahnbenützung: 2,5 Std.)
(Betriebsferien im Mai und November)
Schlafplätze: 14 Zimmerlager, 26 Matratzenlager
Winterraum: keiner
Sanitäre Einrichtungen: fließendes Wasser, Zentralheizung
Eignung für Familien: Aufgrund der kurzen Zustiege und leichten Genusstouren rund um die Hütte hervorragend für Familien geeignet. Nicht zu vergessen das bunt gestaltete Programm, das für Abwechslung sorgt!
Besonderheiten: Teilnehmer des Programms „So schmecken die Berge“; Feuerstelle in Hüttennähe; Veranstaltungen wie Sonnwendfeuer, Open-Air-Kinos, Brotback- Kurse etc.; äußerst kinderfreundlich; ruhige Lage mit Hüttenflair; gute Erreichbarkeit (Hochriesbahn!), auch mit dem MTB
Karte: Bayerisches Landesvermessungsamt, Blatt Chiemsee, UK L7, 1:50 000
GPS-Koordinaten: UTM: 32T, Ost: 0295293, Nord: 5292926
Wintertouren rund um die Riesenhütte
Im Winter haben Besucher der Riesenhütte die Qual der Wahl: Komme ich mit Tourenski, Schneeschuhen oder doch mit dem Schlitten? Für jeden ist etwas geboten – und alle zusammen treffen sich dann auf der Sonnenterrasse der bewirtschafteten Hütte zu einem gemütlichen Ausklang. Willkommen auf unserer Hütte!
Seit Sommer 2008 führen wir, Monika Becht und Alexander Egger, die Riesenhütte.
Sie liegt auf 1346 m Höhe zwischen Aschau und Frasdorf in den Chiemgauer Alpen auf einem Plateau inmitten sanfter Bergwiesen und Almen – das lohnende Ziel für die ganze Familie. Ob Wanderer und Mountainbiker im Sommer oder Skitourengeher, Schneeschuhwanderer oder eingefleischte Rodler im Winter wir bieten ganzjährig Angebote für begeisterte Bergfans und Erholungssuchende Freunde der Natur. Unsere Schwerpunkte im DAV-Programm:
„Kinderfreundliche Hütte“ und „So schmecken die Berge“
Den Nachwuchs mit der Natur in Einklang bringen: zum Beispiel mit unserer sehr beliebten Aufstiegs-Rallye Fauna und Flora hautnah erleben. Spezielle Kursangebote für Einzelne, Gruppen und Schulklassen.
Mit landwirtschaftlichen Produkten aus der umliegenden Region setzen wir unser Konzept von Frische und ursprünglich traditioneller Küche um – verflochten mit Einflüssen aus kulinarischen Einzigartigkeiten in Form von „Schmankerlmenüs“.
Auf unsern Ruf, eine „Wohlfühlhütte“ zu sein, sind wir stolz.
9 km lange Rodelstrecke
1 Hochrieshütte – Riesenhütte –
Frasdorfer Hütte – Lederstube
Zeit: Insgesamt über 1 Std. Abfahrt
Route: Wir spuren den Versorgungsweg von der Frasdorfer Hütte bis zu uns mit der Pistenraupe, und bei guten Schneeverhältnissen geht der präparierte Weg sogar bis zur Hochrieshütte. So entsteht eine breite, vor allem bei Rodlern, beliebte Bahn. Auch der Winterspaziergang ist nun über die ganze Strecke möglich.
Schneeschuh-/Skitouren
2 Riesenhütte, 1346 m, Riesenberg,
1449 m, und Spielberg, 1440 m
Zeit: Aufstieg 2 Std.; bis Riesenberg oder Spielberg gut 2 Std.
Route: Vom Parkplatz Lederstube oberhalb von Frasdorf mit Tourenski oder Schneeschuhen der beschilderten Forststraße folgen. Nach ca. 45 Min. vorbei an der Frasdorfer Hütte und weiter Richtung Riesenhütte. Bei einer Gabelung rechts. Nach ca. 30
Min. erreicht man einen Wegweiser; hier nicht rechts Richtung Riesenhütte, sondern geradeaus Richtung Hofalm. Kurz durch ein
Bachbett und weiter auf dem Steig, bis man nach einem kleinen Waldstück eine freie Mulde erreicht. An der Hofalm links vorbei
und bei einem Wegweiser rechts Richtung Riesenhütte.
Kurz darauf mündet der Weg unterhalb des Hammersteins in eine Forststraße. In mehreren Serpentinen geht es nun auf der Forststraße durch einen schönen Bergwald, meist entlang einer Telefonleitung, bis man nach einer knappen Stunde
das Plateau der Hochries mit der Riesenhütte erreicht. Wer noch den Riesenberg im Norden oder den Spielberg im Süden besteigen möchte, rechnet je 15 Min. zusätzlich ein. Zurück wie Aufstieg.
3 Chiemgau-Ronda über Laubenstein,
1350 m, und Abereck, 1461 m
Zeit: Aufstieg ca. 3,5 Std.
Route: Vom Parkplatz Lederstube Richtung Frasdorfer Hütte. Am Zellboden-Hof vorbei zur Schmiedkapelle. Über die freien Schmiedhänge hinauf, links am Almkreuz vorbei in den Wald ins so genannte Paradies. Übers Laubensteingatter und
die Laubensteinalm auf den Laubenstein. Danach zurück zur Alm und links auf den Nordostrücken des Aberecks (auch Aberg) bis zur breiten Gipfelkuppe (ohne Kreuz). Auf der Rückfahrt sollte man sich eine Einkehr in der Riesenhütte nicht entgehen lassen. Sonst Abfahrt wie Aufstieg.
Touren von der Hütte
4 Hochries, 1568 m
Zeit: Aufstieg ca. 1 Std.
Route: Von der Riesenhütte über das Plateau in südwestlicher Richtung bis zum nordöstlichen (also rechten) Fuß des Gipfelblocks. Von hier in 30 Min. in mehreren Serpentinen durch Wald bis auf den Nordostgrat und in wenigen Minuten
zum schon sichtbaren Hochrieshaus. Abfahrt wie Aufstieg.
5 Predigtstuhl, 1494 m
Zeit: Aufstieg ca. 1 Std.
Route: Von der Riesenhütte Richtung Hochries bis zur Holzerhütte hinab. Von dort südöstlich über wenig steiles Gelände an der Bergwachthütte (1346 m) vorbei und aufwärts zum Nordwestrücken des Predigtstuhls. Oben in den Nordhang queren und auf den Gipfel. Abfahrt wie Aufstieg.
Schneeschuhverleih auf der Hütte (bitte reservieren)!
Paradies für Familien und Kinder!